Der Black Friday hat sich erneut als eine der umsatzstärksten Phasen für den Online-Handel etabliert. Laut der Studie „Black Friday 2025“ von Webloyalty beabsichtigen 64 % der portugiesischen Verbraucher, genauso viel oder mehr auszugeben als im Jahr 2024. Bei der letzten Ausgabe entschieden sich 54 % der Käufer für den Online-Einkauf.
Am Black Friday mögen zwar die Rabatte die Verbraucher anlocken, doch erst die Qualität des Einkaufserlebnisses sorgt für Kundenbindung – daher muss dies im Fokus der Führungskräfte stehen
Rúben Lamy, Geschäftsführer von BIGhub
Die Nachfrage vorhersehen und Lagerbestände vorbereiten
Durch die Analyse der Verbrauchsmuster der vergangenen Jahre lassen sich Lieferengpässe minimieren. Dennoch ist es notwendig, alternative Maßnahmen vorzusehen, wie beispielsweise Wartelisten oder Anreize, sobald das Produkt wieder verfügbar ist.
Plattformen und SEO optimieren
Der deutliche Anstieg des Datenverkehrs in dieser Zeit macht eine Optimierung der Verkaufsplattformen erforderlich. Die Festlegung von SEO-Strategien ist entscheidend, um die Sichtbarkeit im digitalen Markt zu gewährleisten.
Rabatte zwischen 20 % und 40 %
BIGhub stuft Rabattspannen zwischen 20 % und 40 % in dieser Phase als am besten geeignet ein und erkennt zudem die Wirksamkeit gestaffelter Rabatte an, die an den Einkaufswert angepasst sind.
Personalisierung mit KI
Die Personalisierung von Empfehlungen gilt als einer der wichtigsten Trends der Gegenwart. Mithilfe von KI-Tools lassen sich Produkte auf der Grundlage des Verbraucherverhaltens vorschlagen.
Fazit
Angesichts der steigenden Kaufbereitschaft und eines zunehmend wettbewerbsintensiven digitalen Marktes vertritt BIGhub die Ansicht, dass Unternehmen, die in eine gründliche Vorbereitung investieren, ihren Umsatz maximieren und die Beziehung zu ihren Kunden stärken können.
























