Veröffentlicht von 24 Notícias · 22.1.2026
In den Vereinigten Staaten sind die Stellenangebote für Positionen im mittleren Management Ende letzten Jahres im Vergleich zum Höchststand im April 2022 um rund 42 % zurückgegangen, wie aus Daten von Revelio Labs hervorgeht, auf die sich 24 Notícias beruft. Der Artikel wirft die Frage auf, ob Führungskräfte der mittleren Ebene nach und nach aus der Unternehmenswelt verschwinden.
Die Antwort lautet laut dem Artikel „nein“: Die mittlere Führungsebene verschwindet nicht, sondern wird neu erfunden. Da Unternehmen ihre Strukturen straffen, um Kosten zu senken und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen, führen der wirtschaftliche Druck und die Automatisierung administrativer Aufgaben durch künstliche Intelligenz zwar zu einem Wandel dieser Funktionen, führen jedoch nicht zu deren Wegfall.
Bei BIGhub ist der Wandel bereits vor Ort sichtbar. „In unserem Fall stellen wir eine deutliche Weiterentwicklung der Profile fest, insbesondere bei den mittleren Führungskräften, und wir beobachten, dass diejenigen am stärksten wachsen, die sich am besten an den Einsatz von KI anpassen“, erklärt Rúben Lamy, CEO des Unternehmens.
Diese Anpassung bedeutet keine Ersetzung. „Wir glauben, dass es zu einer Neudefinition der Rollen innerhalb der Organisationen kommen wird, aber wir beabsichtigen nicht, Funktionen zu streichen“, betont der CEO von BIGhub, der in demselben Artikel zitiert wird.
Der Beitrag enthält zudem Erfahrungsberichte von Shakers, Opensoft, JUNITEC und KuantoKusta, die alle ein gemeinsames Muster aufweisen: Strategie, Empathie, Personalführung, Entscheidungsfindung in komplexen Kontexten und Konfliktmediation bleiben in der Zuständigkeit des Menschen, während die KI als unterstützendes Werkzeug fungiert.























